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  • Meinungserhebung durch Kundenbefragungen

    Mit Umfragen werden im Regelfall Meinungen von Menschen erhoben – wie auch im unten dargestellten Beispiel. In manchen Fällen werden auch sozio-demografische Fakten erhoben, wie Geschlecht oder das Einkommen der Befragten.

    Meinungen zur privaten und gesetzlichen Krankenversicherung

    Die Qualität von Umfragen hängt einerseits vom Design des zugrundeliegenden Fragebogens ab. Je präziser die Frage formuliert ist, umso genauer kann man die Antworten werten. Allerdings kann nicht sichergestellt werden, dass die Antwortenden die Fragen immer gleich verstehen; man kann hier vor allem Fehlerquellen reduzieren.

    Ausreichende Stichprobe sichert die Qualität

    Andererseits hängt die Qualität von Umfragen von der Zahl der Befragten ab. Damit die Relevanz der Antworten gesichert ist, nutzen die CGG-Institute regelmäßig sogenannte Screener. Befragte, die nicht in das gewünschte Profil passen, werden so rausgefiltert.

    Welche Zahl von Befragten eine sinnvolle Größe ist, kann nicht pauschal beantwortet werden. Die Statistik nutzt das Konstrukt des Schätzfehlers (aus dem dann eine mögliche Repräsentativität abgeleitet wird), um eine Art Qualität, gemessen an der Zahl der Befragten, auszudrücken. Der Schätzfehler selbst basiert aber wiederum auf zahlreichen Annahmen, die man u.a. aus der Stichprobe selbst generiert.

    Stichprobe und sozio-demografische Kriterien
    Nettostichprobe von > 1.000

    Die CGG-Institute streben im Normalfall bei Umfragen, die für die gesamte Bevölkerung relevant sind, 1.000 Nettointerviews an. Bei spezielleren Themen werden kleinere Stichproben gewählt.

    Im Ergebnis spiegeln die Umfragen die Meinung der Befragten, im Falle der CGG-Untersuchungen sind dies meist Kunden, wider. Sie sind ein wichtiges Indiz für die Qualität von Produkten, Dienstleistungen und Anbietern.